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Leittechnik sichert die Investition

Leittechnik sichert die Investition

Fernwärme Mariazellerland GmbH, Mariazell, Steiermark

Mariazell, der wichtigste Wallfahrtsort in Österreichs setzt auf Fernwärme. Hoval bringt die Wärme in die einzelnen Gebäude – effizient, dank modernster Leittechnik.

  • Fernwärmenetz
  • Neubau
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An jedem Tag im Jahr strömen sie nach Mariazell. Die Pilger wandern teils über Hunderte Kilometer und reisen auch aus umliegenden Ländern an, um Einkehr zu halten. Schon von weit her sehen sie die Basilika mit ihren zwei Barocktürmen und dem gotischen Mittelturm. Mariazell und das Mariazellerland seien ein Geschenk des Himmels, heißt es.

Fast wie ein Geschenk dürfte das Fernheizwerk anmuten, das den Wallfahrtsort in der Steiermark ab Winter 2013/2014 mit umweltfreundlicher Wärme versorgen wird. Die neu errichtete Anlage wird Waldhackgut und Sägenebenprodukte aus der Region verbrennen und ist auf eine Jahreswärmemenge von rund 10 Mio. kWh ausgelegt.

Investitionssicherheit über Jahre

Um die hohe Effizienz unseres Heizwerks auf dem Weg zu unseren Abnehmern zu erhalten, brauchen wir für die Verteilung im Netz eine optimale Leittechnik

so Johann Zauner und Karl Flor, die Geschäftsführer der Fernwärme Mariazellerland GmbH. Sie haben sich deshalb für die TopTronic supervisor von Hoval entschieden.

Unsere modernste Fernwärme-Leittechnik gewährt Investitionssicherheit über viele Jahre

bestärkt Christian Hofer, Geschäftsführer von Hoval Österreich, den Entscheid. Die Software TopTronic supervisor visualisiert das gesamte Fernwärmenetz. Sie sammelt die Daten und bereitet diese auf, damit das Fernwärmenetz stets weiter optimiert werden kann.

Die Gebäude, die an das Fernwärmenetz angeschlossen werden, erhalten Übergabestationen Hoval TransTherm. Mariazell als Klimaschutz-Gemeinde kommt der Natur mit dem Fernwärmenetz wieder ein Stück näher.