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„Dicke Luft“ in der Klasse?

Wie moderne Lüftungsanlagen wirkungsvoll Abhilfe schaffen

Lüftungsanlage HomeVent in Schulen

„Dicke Luft“ im Klassenzimmer?

Durch die menschliche Atmung entstehen erhöhte Werte an Kohlendioxid – also CO2 – in der Luft. Diese werden in Parts per Million, kurz ppm, gemessen und liegen bei frischer Luft etwa bei 400 ppm. Ab einer Konzentration von 1.500 ppm verursacht der CO2-Gehalt in der Luft bereits Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. Umgangssprachlich ist dann von „dicker Luft“ die Rede, da Menschen zunehmend mit Gereiztheit reagieren.

Messungen der Luftqualität in der Volksschule Neukirchen

Doch wie ist es um die CO2-Konzentration in Schulklassen wirklich bestellt? Messungen in der Volksschule Neukirchen bei Altmünster, Oberösterreich, durchgeführt von Hoval im April 2021, zeigen es eindrucksvoll: In Schulklassen ohne mechanische Lüftungsanlage liegen die Messwerte deutlich höher, als sie von Experten empfohlen werden.

Denn erklärter Fakt ist: Der Mittelwert von 1.000 ppm CO2-Gehalt in der Luft gilt als Richtwert für Innenräume. Nur unter diesem Wert können Müdigkeit, verminderte Konzentration und Kopfschmerzen vermieden und damit gesundes Lernen ermöglicht werden.

Zeitraffervideo über die Montage der Komfortlüftung HomeVent inkl. einer Schalldämmbox

Richtig lüften, aber wie?

Selbst in einem Vier-Personen-Haushalt ist es schwierig, mittels Fensterlüftung für ausreichend frische Luft zu sorgen. In einem Klassenzimmer ist durch die höhere Anzahl an Personen die CO2-Konzentration deutlich höher als zu Hause. Daher ist es mit Fensterlüftung kaum möglich, für eine gesunde Lernatmosphäre zu sorgen: Denn in einer Klasse mit 22 Schülern müsste die komplette Fensterfront alle 10 Minuten für je 10 Minuten geöffnet werden – konkret also die Hälfte der Zeit offen stehen –, um 1.000 ppm CO2-Gehalt in der Luft zu erzielen.

Nicht nur ein aufwendiges, sondern auch ein teures Unterfangen. Denn in der Heizperiode von Oktober bis Mai, also drei Viertel des gesamten Schuljahres, geht dabei wertvolle Heizenergie verloren. Zudem ist die eindringende kalte Luft dafür verantwortlich, dass unsere Schleimhäute und Augen leichter austrocknen. Die unerwünschte Begleiterscheinung: Das Immunsystem wird anfälliger für Infektionen mit Viren und Bakterien, die sich in trockener Luft zudem leichter verbreiten.

Für dauerhaft frische Luft in der Klasse: HomeVent von Hoval

 

  • Dauerhafter Luftaustausch durch Quelllüftung ermöglicht konzentriertes Lernen, ganz ohne die Fenster zu öffnen
  • Viren und Bakterien werden schnell und wirkungsvoll abtransportiert 
  • Die integrierte Wärmerückgewinnung spart Heizenergie und schont die Umwelt
  • Die integrierte Feuchterückgewinnung hält Schleimhäute und Augen feucht
  • Der besonders leise Betrieb ermöglicht ungestörtes Lernen

 

All-inclusive-Paket für gesundes Raumklima in Klassen

Ursprünglich für die eigenen vier Wände konzipiert, ist die Lüftungsanlage HomeVent von Hoval in Klassenzimmern mittlerweile zum unverzichtbaren Bestandteil für konzentriertes Lernen geworden. 

Das All-inclusive-Paket enthält

  • Persönliche Fachberatung vor Ort
  • Sorgfältige Planung durch versierte Techniker
  • Prompte Montage inklusive Schalldämmbox
  • Inbetriebnahme der Lüftungsanlage HomeVent und umfassende Einweisung
  • Beste, über 20 Jahre laufend weiterentwickelte Qualität aus Österreich
  • Optional erhältlich: Garantie-Paket TopSafe für das Rundumsorglos-Gefühl und 12 Jahre Vollgarantie

 Ab 8.800€* pro Klasse

* Preise zzgl. USt.; auch Miete ist möglich

Schall und Geräusche – Wie laut ist eine Lüftungsanlage?

Viele der im Coronawinter 2020/21 eingesetzten Notlösungen, wie beispielsweise Umluftfilter sind sehr laut. Auch Alternativen wie etwa das Öffnen der Fenster und Luftfilter verursachen einen gewissen Geräuschpegel. Das Lüftungsgerät HomeVent von Hoval ist hingegen so leise, dass selbst der laufende Beamer in der Klasse lauter ist.

Energieverbrauch und Kosten – Was kostet eine Lüftungsanlage?

Die im Informations-Folder beschriebene Anlage verursacht jährliche Stromkosten von ca. € 70 pro sowie € 75 für einen Satz Filter. Dies entspricht pro Kind und Jahr ca. € 8. Die Anlage ist ab € 8.800 zum Fixpreis und fertig installiert erhältlich. Dies entspricht pro Kind einmalig € 450.

Aufwand – Wie aufwändig ist die Pflege einer Lüftungsanlage?

Beim Lüftungsgerät HomeVent müssen lediglich einmal jährlich die Filter getauscht werden. Darüber hinaus sollte der Vorfilter – je nach Belastung – in Intervallen von 3 – 6 Monaten mechanisch gereinigt werden. Dazu genügt ein einfaches Abwaschen.

Abkühlung und Austrocknung: Ist bei einer Lüftungsanlage mit Heizverlusten zu rechnen?

Das Lüftungsgerät HomeVent arbeitet durch ausgeklügelte Technologie mit Wärme- und Feuchterückgewinnung. Dadurch bleiben die Wärmeenergie und die Feuchtigkeit im Klassenraum. Gleichzeitig bleibt der CO2-Wert konstant niedrig. Die Erfahrung zeigt: Will man im März in einem Klassenraum einen ähnlichen CO2-Wert erreichen wie mit einem Lüftungsgerät, so können die Heizkörper diesen Raum nicht mehr auf Temperatur bringen. Der Heizverlust ist enorm.

Sicherheit: Birgt eine Lüftungsanlage Gefahren für Kinder?

Bei dem Lüftungsgerät HomeVent von Hoval handelt es sich um ein fertiges Gerät mit CE-Prüfzeichen. Lediglich das umlaufende, schalltechnisch optimierte Gehäuse wird zusätzlich angefertigt und verbaut. Wir legen dabei höchsten Wert auf saubere und sichere Ausführung, was sich durch abgerundete Kanten, Ausblasgitter mit Vandalismussicherung und versperrbaren Zugängen äußert.