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Porsche Austria setzt auf moderne Hallenklimalösung

Porsche Austria setzt auf moderne Hallenklimalösung

Porsche Teilevertriebszentrum TVZ in Wals-Siezenheim, Salzburg

Im Porsche Teilevertriebszentrum in Wals-Siezenheim entschied man sich bei der Heizungssanierung im Hochregallager für eine Hallenklimalösung von Hoval. Diese sorgt in der 14 Meter hohen Halle für eine angenehme Wärmeverteilung bis zum Boden.

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Porsche Konstruktionen arbeitet seit über 65 Jahren auf technisch höchstem Niveau. 

Wie bei allen unseren Tätigkeiten legen wir im Facility-Management großen Wert auf Qualität. Daher haben wir uns bei der Heiztechnik für Partner entschieden, die uns in dieser Hinsicht in nichts nachstehen

, erklärt Manfred Krempler, der für die Haustechnik im Komponenten- und Ersatzteillager von Porsche Austria am Standort Wals-Siezenheim zuständig ist. Im Vertriebszentrum sind 345 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die täglich bis zu 27.000 Positionen per Bahn und Lkw versenden.

v. l. n. r. Wolfgang Moser (Kundendiensttechniker Hoval), Manfred Krempler (Facility-Management Porsche) und Rainhard Ganster (Produktmarktmanager Komfortlüftung und Klimatechnik Hoval)

Im Zuge der Heizungssanierung im insgesamt 17.000 m² großen Teilelager entschied man sich für eine dezentrale Hallenklimalösung, die vor allem eines können muss: die Wärme bis zum Boden bringen. So sorgen seit Sommer 2019 sechs TopVent Geräte für angenehme Temperaturen in der 14 Meter hohen Lagerhalle.

Wünschen Sie eine Beratung?

Wir unterstützen Sie gern, wenn Sie Fragen zur Anlage und/oder zu TopVent haben. Unser Team nimmt gern Kontakt zu Ihnen auf – kostenfrei und unverbindlich!

Optimale Arbeitsbedingungen ohne Zugluft

Zum Zeitpunkt der Sanierung war das Teilelager, das sich in der Mitte der gesamten Halle befindet, mit 20 Luftheizern aus den 1980er-Jahren ausgestattet. Diese schafften es nicht, die gesamte Halle gleichmäßig zu beheizen. Mit dem Umstieg auf den leistungsstärkeren TopVent – ausgestattet mit verstellbaren Düsen anstatt der üblichen Lamellen – konnte auf sechs Stück reduziert werden. 

Der auf das spezifische Bedürfnis von Porsche eingestellte Air-Injector leitet die Wärme dorthin, wo sie gebraucht wird, ohne dass ein Luftzug in der Halle entsteht.

Rainhard Ganster (Produktmarktmanager Komfortlüftung und Klimatechnik Hoval)

Das entscheidende Element ist der patentierte Luftverteiler. Mit den verstellbaren Leitschaufeln wird der Ausblaswinkel der Luft bedarfsorientiert justiert. Die Luft wird also so eingeblasen, dass es zu keiner Zugluft kommt“, erklärt Hoval Produktmanager Rainhard Ganster die Funktionsweise des Air-Injector. Das schafft ein ideales Arbeitsklima für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Selbst das in der Höhe angebrachte Lichtband bleibt von den Luftzirkulationen unberührt.

Energiesparende Lösung für hohe Decken

Die Besonderheit der insgesamt 70.000 m² großen Halle, in der sich auch das Teilelager befindet, ist die unterschiedliche Deckenhöhe. Trotz der offenen Räume werden die einzelnen Hallen und Lager separat geregelt. Der Bereich, der von Hoval Geräten beheizt wird, ist umschlossen von niedrigeren Hallen, die Wärme an den Mittelteil abgeben. 

Die Heizlast ist aufgrund der Lage des Hochregallagers geringer als in anderen Teilen des Areals, aber wegen der Höhe schwieriger zu beheizen. Umso mehr freut es uns, dass es gelungen ist, den Energiebedarf sowie die laufenden Kosten zu senken

, fasst Krempler weitere Vorteile zusammen. Durch die optimale Verteilung der Luftmassen wird die Temperaturschichtung abgebaut und die Temperatur an der Decke ist von 27 Grad auf 22 Grad gesunken. Am Boden herrscht eine konstante Arbeitstemperatur von ca. 20 Grad. 

Hoval TopVent sorgt für hocheffiziente Luftverteilung bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten

Damit das System einwandfrei funktioniert, wurden präzise Temperaturfühler auf verschiedenen Höhen des Teilelagers angebracht. Zudem wird durch die Reduktion der Vorlauf- und Rücklauftemperatur Energie gespart. Nach der Installation der TopVent Geräte liegt die Rücklauftemperatur nun bei 42 Grad Celsius, wodurch ein deutlich höherer Brennwertnutzen des Gaskessels erzielt werden kann.

Vertrauen in Qualität und Service

Der gemeinsame Anspruch an Technik und innovative Lösungen bildet den Grundstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Sanierung zum individuellen Hallenklimasystem erfolgte in enger Kooperation mit dem Hoval Partner-Installateur Wieser + Scherer

Hoval hat uns hinsichtlich Technik, aber auch durch die individuelle Beratung und einfache Inbetriebnahme überzeugt. Die neuen Geräte konnten wir mühelos in die bestehende Gebäuderegelungstechnik integrieren und sie arbeiten seitdem automatisch

, fasst Krempler zusammen.

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Veröffentlicht im Juli 2021