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Pelletheizung im Alltag: Familie Kranawetter zieht Bilanz

Wer eine neue Heizung plant, wünscht sich vor allem eines: zuverlässige Wärme, wenig Aufwand im Alltag und eine Lösung, die sich auch langfristig richtig anfühlt. Familie Kranawetter zieht nach 5 Jahren Bilanz.

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Als Familie Kranawetter 2021 ihr Einfamilienhaus in Bruck an der Mur sanierte, war die Ausgangslage typisch für viele Hausbesitzer:innen: Das Gebäude ist älter, die bestehende Heizungsinfrastruktur mit Heizkörpern, Solaranlage und Pufferspeicher sollte möglichst weiter genutzt werden. Genau das machte die Pelletheizung Hoval BioLyt zur passenden Lösung. Statt das gesamte System neu aufzubauen, zeigte sich schon bei der Sanierung, dass die neue Anlage sehr gut mit den vorhandenen Komponenten zusammenspielt. Die Hoval Systemregelung TopTronic E stimmt Pelletheizung, Solaranlage und Pufferspeicher optimal aufeinander ab. Auch der frühere Öllagerraum konnte sinnvoll weiterverwendet werden und dient seither als Pelletlager.

Warum die Wahl auf eine Pelletheizung fiel

Für Hausbesitzer Marco Kranawetter war schnell klar, dass nicht jedes Heizsystem infrage kommt. Vor allem die Gegebenheiten des Hauses spielten eine entscheidende Rolle. „Da wir ein älteres Haus haben, gab es für mich eigentlich nur die Pelletheizung als Option. Die Wärmepumpe war zwar auch ein Thema, aber wir haben uns dagegen entschieden, weil wir die Vorlauftemperatur brauchen“, erklärt Kranawetter. Eine neue Ölheizung kam aus Umweltgründen nicht mehr infrage. Neben der Technik war auch ein anderer Punkt wichtig: ein gut erreichbarer Kundendienst und regionale Betreuung.

Neben der Technik war ein gut erreichbarer Kundendienst und regionale Betreuung wichtig.

Der erste Winter: kleine Umstellung, gewohnter Komfort

Der Umstieg brachte zunächst eine kleine Veränderung mit sich, allerdings nicht beim Heizen selbst, sondern bei den Geräuschen der Anlage. Besonders die Ansaugung der Pellets und das Abklopfen der Asche waren anfangs ungewohnt. Im Alltag relativierte sich das jedoch schnell: „Wirklich hörbar ist das nur in sehr ruhigen Momenten und in angrenzenden Räumen“, so Kranawetter. Gemeinsam mit dem Service wurden die Einstellungen angepasst, sodass bestimmte Abläufe besser zum Tagesrhythmus der Familie passen. Heute spielt die Lautstärke praktisch keine Rolle mehr. Beim Wärmegefühl selbst gab es keine Umstellung: Das Haus wird zuverlässig warm, genauso wie zuvor mit der Ölheizung.

Wie aufwändig ist eine Pelletheizung im Alltag?

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Pelletheizung mit regelmäßiger Handarbeit verbunden ist. Die Erfahrung der Familie Kranawetter zeigt jedoch ein anderes Bild. Die Pellets werden per Lkw geliefert und direkt in den Lagerraum eingeblasen. Für die Familie entsteht dabei kaum Aufwand. Auch die Ascheentsorgung spielt im Alltag keine Rolle, sie wird im Zuge des jährlichen Service mit erledigt. Auf die Frage, welche Arbeiten im laufenden Betrieb anfallen, antwortet Marco Kranawetter kurz und eindeutig: „Gar nichts.“ Die Anlage läuft stabil, Anpassungen sind nicht notwendig. Nachbestellt werden Pellets etwa alle zehn Monate.

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Wenn nur alle Dinge so einfach wären wie ein Heizungstausch.

Tipp aus der Praxis: Pelletsraum größer planen

Auch wirtschaftlich fällt die Bilanz von Marco Kranawetter positiv aus. Die Pelletheizung ist im Betrieb günstiger als die frühere Ölheizung, auch wenn sich Preisentwicklungen am Energiemarkt natürlich bemerkbar machen können. Einen Punkt würde er im Nachhinein anders lösen: den Lagerraum. Aktuell finden etwa vier Tonnen Pellets Platz, was für rund zehn bis elf Monate reicht. Sein Tipp: Wer die Möglichkeit hat, sollte den Pelletsraum etwas größer planen. So lassen sich Einlagerungsaktionen im Frühjahr besser nutzen und Nachkäufe im Winter vermeiden. 

Marco Kranawetter

Hausbesitzer Marco Kranawetter zieht eine positive Bilanz

Regionalität als zusätzlicher Vorteil bei Pellets und Service

Neben Komfort und Kosten spielt für die Familie auch die Regionalität eine Rolle. Die Pellets stammen von einem Lieferanten aus der Umgebung, und auch der Kundendienst ist gut erreichbar. Gerade in der Anfangsphase war das ein wichtiger Faktor. Fragen konnten schnell geklärt werden und Einstellungen wurden gemeinsam optimiert. Heute, mehrere Jahre nach dem Umstieg, ist das Fazit eindeutig: Marco Kranawetter würde sich wieder für eine Hoval Pelletheizung entscheiden. Sein Rat an alle, die über einen Umstieg nachdenken: „Gut informieren, auf die eigenen Gegebenheiten schauen und dann die passende Lösung wählen.“

Eine neue Heizung ist immer eine langfristige Entscheidung. Umso wichtiger sind Lösungen, die nicht nur technisch passen, sondern auch im Alltag überzeugen. Die Erfahrungen der Familie Kranawetter zeigen, dass eine moderne Pelletheizung genau das bieten kann: Komfort, Planbarkeit und das gute Gefühl, nachhaltig und zuverlässig zu heizen.
 

Häufige Fragen zur Pelletheizung im Alltag

Wie viel Arbeit macht eine Pelletheizung im Alltag?
Im Alltag entsteht kaum Aufwand. Die Anlage läuft automatisch, die Pellets werden geliefert. Wartungsarbeiten erfolgen in der Regel im Rahmen eines jährlichen Service.
Wie oft muss man Pellets nachfüllen?
Im besten Fall bietet das Lager ausreichend Platz für den Jahresbedarf an Pellets. Bei Familie Kranawetter wird aufgrund des etwas kleineren Lagers etwa alle zehn Monate nachbestellt.
Wie laut ist eine Pelletheizung?
Einzelne Geräusche können vorkommen, etwa bei der Reinigung der Anlage. Im normalen Alltag sind diese jedoch kaum wahrnehmbar und spielen praktisch keine Rolle.
Muss man bei Komfort oder Wärme Abstriche machen?
Nein. Das Wärmegefühl entspricht dem einer Öl- oder Gasheizung. Das Haus wird zuverlässig und gleichmäßig beheizt.
Ist eine Pelletheizung für ältere Häuser geeignet?
Ja, besonders bei bestehenden Heizkörpern und höherem Wärmebedarf kann eine Pelletheizung eine sehr gute Lösung sein.

Weitere Fragen zur Pelletheizung von Hoval?

Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie noch Fragen zu Pelletheizung von Hoval haben.

Veröffentlicht im Juni 2026