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5 einfache Tipps, um Hitze in der Wohnung zu vermeiden

5 einfache Tipps, um Hitze in der Wohnung zu vermeiden

In Österreich und vielen anderen Ländern werden die Sommer immer heißer. Doch wie schafft man es, Hitze in der Wohnung zu vermeiden? Wer 5 einfache Tipps beherzigt, kommt kühler durch den Sommer.

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Wenn der Sommer sein Bestes gibt und das Thermometer an der 30-Grad-Marke kratzt, kühlen wir uns gerne ab. Freibad, See oder Pool sind nicht nur am Wochenende beliebte Möglichkeiten, der größten Hitze zu entgehen. Doch wie hält man sich sein Zuhause auf einem angenehmen Temperaturniveau? Klimaanlagen sind längst nicht die einzige Möglichkeit, im Sommer für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Manchmal helfen schon ein paar einfache Maßnahmen, um Hitze in der Wohnung zu vermeiden oder zu lindern.

Tipp 1: Morgens Räume abdunkeln

Viele Menschen empfinden Licht als echte Wohltat für Körper und Seele. Lichtdurchflutete Räume lassen unsere Herzen höher schlagen. An heißen Sommertagen empfiehlt es sich jedoch, die Sonnenstrahlen nicht ganztags in die eigenen vier Wände zu lassen. Gegen Hitze in der Wohnung hilft ein außen angebrachter Sonnenschutz wie zum Beispiel Rollläden, Jalousien oder Fensterläden. Damit sich das Gebäude erst gar nicht aufheizen kann, lassen Sie die Rollos am besten gleich frühmorgens herunter, wenn Sie das Haus verlassen.

Tipp 2: Richtig lüften

Bevor Sie morgens das Haus verlassen, vergessen Sie nicht, Ihre Wohnräume abzudunkeln und die Fenster zu schließen. Auf diese Weise gelangt die Hitze nicht nach innen und wird auch nicht in den Wänden gespeichert. Frischluftfans haben es mit der klassischen Fensterlüftung im Sommer schwer. Um Hitze in der Wohnung zu vermeiden, ist es ratsam, im Sommer nur in den kühlen Stunden zu lüften – also abends, nachts und frühmorgens. Beim sogenannten Querlüften mit komplett geöffneten Fenstern und Türen gelangt die größte Menge kühler Frischluft in die Wohnräume – ein wirkungsvolles Mittel, um Hitze in der Wohnung zu vermeiden.

Wenn Sie bereits eine Wohnraumlüftung wie zum Beispiel HomeVent  von Hoval eingebaut haben, ist es einfach. Das Gerät übernimmt verlässlich das Lüften in den eigenen vier Wänden. Rund um die Uhr und ganz ohne Zugluft werden alle Räume mit frischer, sauerstoffreicher Luft versorgt. Das ist nicht nur im Sommer ein Vorteil: Eine Komfortlüftung, wie man die Wohnraumlüftung auch nennt, leitet verbrauchte Luft und unerwünschte Gerüche über die Abluft ins Freie, und das deutlich verlässlicher als beim Fensterlüften.

Tipp 3: Elektrische Geräte überlegt nutzen

In vielen Wohnräumen wird durch elektrische Geräte unbewusst Wärme erzeugt. Will man gegen Hitze in der Wohnung vorgehen, sollte man auch diesem Umstand Beachtung schenken. Schalten Sie Ihre elektrischen Geräte nur dann ein, wenn Sie sie auch tatsächlich benutzen – oder verwenden Sie sie seltener, wenn das möglich ist. Im Sommer trocknet Wäsche auch im Freien schnell und macht den Betrieb des Wäschetrockners oft unnötig.

Geräte im Stand-by-Modus verbrauchen ebenfalls Energie und erzeugen damit unnötige Wärme. Schalten Sie TV- oder Heimkinoanlage, PC oder Staubsaugerroboter daher nicht nur aus, sondern ziehen Sie das Netzteil aus der Steckdose. So vermeiden Sie zusätzliche Hitze in der Wohnung und sparen zudem bares Geld.

Tipp 4: Kühlen mit der Heizung

Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, ist eine besonders überlegte Maßnahme gegen Hitze in der Wohnung. Moderne Wärmepumpen wie die Belaria pro oder die UltraSource von Hoval nutzen das bestehende Heizungssystem zur Raumkühlung. Die Einbringung der Kühlenergie erfolgt meist über die Heizflächen, wie zum Beispiel Wand, Decke oder Fußboden. Klassische Heizkörper sind hierfür ungeeignet. Eine besonders gute und angenehme Kühlleistung erzielen Gebläsekonvektoren, die in ihrer Optik Klimaanlagen ähneln.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in unseren Blogartikeln Gebäudekühlung: Wärmepumpe statt Klimaanlage und Kühlen mit Wärmepumpe: Fancoils sorgen auch für ideale Raumluftfeuchte

Tipp 5: Auf die optimale Luftfeuchtigkeit achten

Wussten Sie, dass eine optimale Luftfeuchtigkeit dafür sorgt, dass wir uns in den eigenen vier Wänden besonders wohl fühlen? Kühlen Sie Wohnräume ohne Entfeuchtung, sinkt zwar die Raumtemperatur, die Feuchtigkeit steigt aber von durchschnittlich 60 % auf 80 %. Vermehrtes Schwitzen ist die Folge, während gleichzeitig das Gefühl der Behaglichkeit sinkt.

 
Wenn Sie Ihre Wohnräume energiesparend mittels Wärmepumpe kühlen, empfiehlt sich der Einsatz Gebläsekonvektoren bzw. Fancoils. Diese reguliert neben der Kühlleistung auch die Luftfeuchtigkeit. 
 
Mit unseren 5 Tipps gegen Hitze in der Wohnung profitieren Sie von einem angenehmen Raumklima und einem behaglichen Gefühl in Ihrem Zuhause – auch im Sommer. Haben Sie dazu Fragen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
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